Unser Team

Das jetzige pädagogische Team besteht aus 4 Erziehern, 1 Heilpädagogin, 1 Waldpädagogin und 1 Praktikantin. 

In unserem Waldkindergarten finden sowohl JahrespraktikantInnen in der Ausbildung zur ErzieherIn, sowie KurzzeitpraktikantInnen verschiedener pädagogischer Ausbildungen (Kinderpflege, Naturpädagogik....) einen Praktikumsplatz.


Von links nach rechts

 

Patricia Ebert

ich heiße Patricia Ebert und bin 30 Jahre alt. Einige von euch kennen mich schon als Mama von Severin (1,8 Jahre) bei den „Wiesenstrolchen“. Dort sind wir seid Mai 2016 dabei. 

Ich bin Erzieherin seid 2009. Anschließend arbeitete ich beim „Eigenbetrieb Hanau“ im sozialen Brennpunkt für drei Jahre. Dort gründete ich eine Naturgruppe, die zweimal in der Woche den Wald und die Natur erkundeten. 

Ich kündigte dort, um mit meinem Mann für mehrere Monate durch Asien zu reisen. Fremde Länder, Kulturen und die Menschen dort interessieren mich sehr. 

Anschließend arbeitete ich bis zum Mutterschutz in einer Kinderkrippe. 

Mir ist in meiner Arbeit mit Kindern vor allem Wertschätzung sehr wichtig, die Achtung vor der Einzigartigkeit eines Jeden. Ich möchte die Kleinen gerne in ihrer Selbsttätigkeit unterstützen und sie zu selbst denkenden Menschen machen, die für sich und andere Verantwortung übernehmen. 
Momentan mache ich die Weiterbildung zur „Facherzieherin für Wald- und Naturpädagogik“ und freue mich sehr, dass ich jetzt jeden Freitag im Kindergarten arbeiten darf.

 

 

Luisa Dyroff

Aktuelle Praktikantin bei uns im Waldkindergarten

 

Malte Müller 

Folgt.

 

Hilla Beck 

Mein Name ist Hilla Beck. Ich bin Diplom-Heilpädagogin und arbeite seit 2,5 Jahren im Waldkindergarten als Einzelintegrationskraft. 

Mich fasziniert der vielfältige Lebensraum Wald jeden Tag aufs neue und die Musik ist für mich „ein Fenster zum Himmel“, welches ich mit den Kindern gerne ein kleines Stück öffnen möchte. 

Es ist für mich wichtig, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und mit seinen individuellen Talenten und Eigenschaften anzunehmen. 

 

„Es ist normal, verschieden zu sein.“ 

 

Rina Castillo de Fleckenstein (Kindergartenleitung)

Ich heiße Rina Castillo de Fleckenstein und wurde im Jahre 1967 im Hochland von Bolivien geboren (auf 3600 m über dem Meeresspiegel).Seit 1996 lebe ich in Deutschland. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Ich arbeite seit 2002 für den Waldkindergarten Bessenbach – zunächst in der damaligen Nachmittagsgruppe – dann auch im normalen Kindergartenbetrieb. Im Jahr xxxx gründete ich zusammen mit Anna Lange die Wiesenstrolche – eine Krabbelgruppe, die Naturerfahrungen für Eltern und Kinder ermöglichen sollte. Die Eltern und Ihre Kinder sind aus meiner pädagogischen Sicht eine Einheit, weshalb ich auf die Zusammenarbeit Aller großen Wert lege.Seit xxxx leite ich den Waldkindergarten und begleite mit meinem Team die Kinder und ihre Familien. Begeisterung und Bewunderung für die „Mutter Natur“ begleiten mein Leben und meine Arbeit, weshalb ich mich von Herzen als Naturpädagogin fühle. Die entsprechende Ausbildung habe ich 2012 abgeschlossen.

 

"Im Bessenbacher Wald fühle ich mich zuhause!"

 

Silke Krausert

Ich heiße Silke Krausert, wurde 1975 in Aschaffenburg geboren, wo ich auch heute noch mit meinem Mann und meinen beiden Kindern wohne und eine Naturheilpraxis betreibe. 

Vor allem als Mutter zweier Waldkinder lernte ich die Waldpädagogik kennen und lieben. Die Erfahrungen welche die Kinder mit und in der Natur sammeln sind für mich von unschätzbarem Wert. Seit März 2017 darf ich das Team des Waldkindergartens als Erzieherin unterstützen. 


"Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln. Wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel. "

Aus China 

Anna Lange

Mein Name ist Anna Lange, schon im Jahre 2000 war ich dabei, als sich der Waldkindergarten als Verein gründete. Zuerst waren es meine 3 Kinder, die in den Wald durften…

und dann auch ich: nach meiner Ausbildung zur Naturpädagogin begleite ich die Kinder seit 2005, und das mit ganz viel Spaß. Wichtig ist mir der wertschätzende Umgang miteinander und mit der Natur. Im Freispiel ist es immer wieder schön zu beobachten, wie sich die Kinder toll entwickeln.

 

Mein Leitspruch „Gib einem kleinen Kind einen dürren Ast. Es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen.“

Jean Paul